Die Antarktis

Stell dir vor, die Antarktis ist 1 ½ mal so groß wie Europa. Wenn sie komplett schmilzt, würde der Meeresspiegel um 60m steigen. Das Eis der Antarktis schmilzt nicht mal im Sommer durch die Wärme der Luft. Trotzdem wird das… weiterlesen

Hitzewellen

Hitzewellen gab es schon immer, aber die Anzahl nimmmt zu durch den Klimawandel. Durch den erhöhten CO2- Ausstoß sammelt sich das CO2 innerhalb der Erdatmosphäre. Die Sonnenwärme wird von der Erdoberfläche in Richtung Weltall reflektiert, die CO2-Schicht reflektiert die Wärme… weiterlesen

Geoengineering

Geo-Engineering ist die  Beeinflussung des Klimas durch den Menschen. 1946 versuchte der Chemiker und Physiker Irving Langmuir erstmals mithilfe von Chemikalien das Wetter zu verändern, indem er mit Silberjodid Wolken zum frühzeitigen Regnen brachte. Seitdem wird diese Technik weltweit verwendet,… weiterlesen

Starkregen

Dürreperioden und Starkregen sind Naturphänomene, die jederzeit passieren können. Man muss jedoch anmerken, dass diese Phänomene durch den Klimawandel dramatisch verstärkt werden. Unser blauer Planet erwärmt sich stetig. Dadurch verdunstet immer mehr Wasser und deswegen kann es vor allem in… weiterlesen

Der Anstieg des Meeresspiegels

vom Team Meeresspiegel 1: Anika, Mathilde, Cleo und Vera Der Anstieg des Meeresspiegels ist ein Phänomen, das zur Gefährdung vieler Millionen Menschen führen könnte. Wenn nämlich das Meer ansteigt, nimmt es immer mehr Raum ein, auf dem vorher Menschen gelebt… weiterlesen

Indischer Sommermonsun

Als indischen Sommermonsun bezeichnet man die jährlich wiederkehrende Umkehrung der Windrichtung und die damit verbundenen Niederschläge über dem indischen Subkontinent: Etwa von Juni bis September wehen die Monsunwinde aus südwestlicher Richtung und bringen große Mengen an Wasserdampf mit sich, die… weiterlesen

Starkregen

Am 12. August 2002 fielen an der Wetterstation Zinnwald-Georgenfeld 312mm Regen, die größte Menge Niederschlag, die in Deutschland an einem Tag je vom Himmel gefallen ist. Die Elbe stieg auf den höchsten Stand seit Beginn der Messungen im Jahre 1275… weiterlesen

Hurrikane in einem sich verändernden Klima

Hurrikane sind schwere Stürme, die in tropischen Regionen entstehen und sich durch ein relativ windstilles Tiefdruckgebiet in ihrem Inneren (das „Auge“) auszeichnen, um das starke Winde mit bis zu 300 Stundenkilometern im Kreis herumwirbeln.

Hitzewellen

Im vergangenen Jahrzehnt gab es besonders zerstörerische Hitzewellen an mehreren Orten auf der Welt. Zugleich handelte es sich um die wärmste Dekade seit Beginn der Aufzeichnungen vor über 100 Jahren. Wie hängen diese beiden Beobachtungen zusammen?

Geo-Engineering

oder: können wir die Temperatur des Planeten ingenieursmäßig verändern? Schon seit vielen Hunderten von Jahren hat der Mensch aktiv versucht, das Wetter zu beeinflussen

Zusammenhänge zwischen Extremwetter und Klimawandel

Ein wichtiges wissenschaftliches Ergebnis zur Erklärung des Zusammenhangs zwischen Extremwetter und Klimaänderung ist, dass die Häufigkeit von Extremen (wie z.B. Hitzewellen, aber auch Starkregen) überproportional zunimmt – bei verhältnismäßig geringer Klimaerwärmung (= systematische Änderung). Dies kann verstanden werden, wenn man… weiterlesen